Der Erfolg eines Lächelns.

Warum ich diesen Blog eigentlich machen wollte, war , um mich selbst ein bisschen zu sortieren. Früher hat mir das Tagebuchschreiben dabei geholfen alles zu verarbeiten. Vielleicht wollte ich auch ein bisschen mehr von mir bzw über mich rausfinden, wie auf dem Jakobsweg sozusagen. Leider habe ich bisher noch nicht viel dafür getan. Eben weil ich dann mal wieder viel zu viele Ideen für den Blog hatte, die – wie immer – nur noch mehr Chaos in meinem Kopf veranstaltet haben.

Was ich in der letzten Zeit aber gelernt habe, und unbedingt festhalten möchte, ist, dass ich, auch wenn es mir manchmal zu viel wird, einfach trotzdem Lächeln muss.Das habe ich von der wunderbaren Frau Birkenbihl. Sie war eine starke humorvolle Dame, die ich früher gerne als Lehrerin gehabt hätte. 😉

Also, auch wenn ich für mein eigentliches Ziel noch nicht den richtigen Weg gefunden habe -> einfach Lächeln. Bloß nicht aufgeben, nur weil manches nicht funktioniert. Der Weg ist ja schließlich das Ziel. 👍Und ein Lächeln kann nicht nur einen selbst glücklicher machen. Oder wer schaut nicht gern in glückliche Gesichter? 🙂

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