Ruhe im Wandel der Zeit.

„Der Buddhismus sagt, das nichts von Dauer ist,
jeder Moment geht in einen Neuen über.

Das Leiden, das wir spüren,
die Unbefriedigtheit, die Unzufriedenheit
kommt nicht aus der Tatsache,
dass wir nichts festhalten können,
um es “ewig” an sich zu binden,
sondern vielmehr aus der Tatsache,
dass wir dies ständig versuchen.

Dass nichts so bleibt, wie es ist, muss so sein,
sonst gäbe es kein Leben, keine Evolution,
kein Baby, das zu einem starken Menschen
wird, keine Blüte, die zur Frucht wird.

Wenn wir akzeptieren, dass der Wandel
dem Leben gleichgestellt ist,
dass wir loslassen müssen,
um etwas Neues zu bekommen,
dann werden wir mit Ruhe und weniger Leiden
durch unser Dasein gehen.“

Ich glaube diese Worte sollte man sich zu Herzen nehmen.

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