Cap Formentor-Nichts für schwache Nerven

Zu allererst: Für Menschen mit Höhenangst ist die Tour mit Vorsicht zu genießen. Auch wenn mich sicher einige auslachen – ich hab den ganzen Hinweg geheult wie ein Schlosshund, weil ich einfach tierische Angst hatte als es bergauf ging. Als wir dann oben waren fand ich es faszinierend und den Rückweg konnte ich dann auch genießen. Schon komisch, ist ja der gleiche Weg.

Aber die komischen Leitblanken aus Holz und die flachen Mäuerchen sehen einfach nicht aus, als ob sie irgendwie Schutz bieten. Allgemein fand ich diese kargen Felswände ziemlich gruselig.

Cap Formentor ist der höchste (384m) und gleichzeitig der nördlichste Punkt von Mallorca. Oben angekommen trifft man auf ein paar verlorene Ziegen (die eindeutig Hunger haben und gerne Banane essen) und Kätzchen, viele Autos (auch Stau wegen der wenigen Parkplätze!) und Touristen, verrückte Radfahrer :-O, eine Toilette und ein kleines Cafe. Ich fand die Fahrt spannender und schöner als das eigentliche Ziel, dennoch sollte man es mal gesehen haben. Leider war das Wetter an dem Tag nicht ganz optimal, sondern eher neblig, sodass wir die Aussicht von ganz oben nicht richtig genießen konnten.

Es gibt auf jeden Fall noch paar wunderschöne Buchten, wie die Playa de Formentor und Sa Calobra, die ich irgendwann mal besuchen möchte und um dorthin zu kommen muss ich mich wohl nochmal durch die Berge der Tramuntana wagen. 😉

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