Thunfisch-Fladen

Da man bei warmen Temparaturen ja nicht so den Appetit auf warme Speisen hat, habe ich uns heute einen leckeren leichten Thunfisch-Sandwich gezaubert. Dafür habe ich zuerst Fladenbrot gebacken, dann eine Thunfisch“paste“(eher ein Salat) gemacht und schließlich das Fladenbrot belegt.

Die Menge ist für 4 Fladensandwiches ausgelegt. 1 macht ungefähr so satt wie ein Döner bzw. ein Falafelbrötchen.

IMG_20160624_175021Zuerst zum Fladenbrot, hierfür benötigt man:

  • 500 g Dinkelmehl
  • 360 ml Wasser
  • 10-15 ml Olivenöl
  • 1 Pack Trockenhefe
  • Schwarzkümmel
  • Salz
  • getrocknete Petersilie
  • ggf. grobes Meersalz mit mediteranen Kräutern

Alles gut miteinander verkneten und abgedeckt ca 1 Stunde gehen lassen. Dann die 4 Fladenbrötchen auf Backpapier legen. Das wird ziemlich klebrig und man denkt es wird nichts, aber es wird was. Fladen sind ja eh platt, groß und rund geformt. Nun nochmal 15-30 Minuten gehen lassen. In der Zeit den Backofen auf ca 250 Grad vorheizen. Kleine Löcher reinpieksen mit etwas Öl bestreichen und grobes Meersalz oder Kräuter darauf verteilen. Nun kommt das Brot für 8-10 Minuten in den Backofen.

Zwischenzeitlich kann man die Thunfisch“paste“ machen, diese besteht aus:

  • 2 Dosen Thunfisch (am besten im eigenen Saft)
  • 1 rote und eine gelbe Paprika
  • 1 Lauchzwiebel
  • 1 halbe normale Zwiebel
  • Saft einer halben Zitrone
  • Pfeffer und Paprikapulver
  • frische Petersilie
  • (vllt noch ein wenig Salatgurke, wenn man sie da hat, ich hatte leider keine mehr 😦 )

Thunfisch aus der Dose nehmen und gut abtropfen lassen,  dabei kann man den Rest klein schnibbeln und später mit dem Thunfisch vermengen und würzen.

So, wenn die Fladen fertig sind etwas abkühlen lassen, und dann in der Mitte aufschneiden, sodass es eine Art Tasche ist, also wie ein Döner aussieht.

Nun kann man sie befüllen, hierfür benötigt man:

  • ein paar Salatblätter
  • 4 Gouda Scheiben
  • (evtl. ein paar Tomatenscheiben, hatte leider auch keine mehr da.)
  • 1 Pack Frischkäse

Ich habe beide Innenseiten mit Frischkäse bestrichen und dann einfach alles irgendwie reingelegt. Die Reihenfolge spielt da ja keine Rolle, außer vllt für den Halt.

Ich könnte mir die Variante noch gut mit angebratenen Sojastreifen anstelle von Thunfisch vorstellen, vielleicht gibt´s die beim nächsten Mal. 😉

Zum Frühstück eignet sich wunderbar ein Spiegelei, gewürzt mit Kreuzkümmel und Kurkuma, anstelle des Thunfischs.

Bon Appetit!

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