Kali Mera ! Vegetarischer Gyros

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Nach laaaangem mal wieder ein Kochrezept von mir 🙂

Bei Dauerregen und ganzen 14 Grad(!) im August fühlen wir uns zumindest geschmacklich ein ganz klein bisschen wie im Urlaub. (Nicht,dass mich dieses Wetter hier stören würde..tut mal gut 😉 )

Es gab vegetarischen Gyros, mit Ofen-Kartoffeln, dazu selbstgemachter Tzaziki und einen kleinen Salat. Habe mir das ganze bei Atilla Hildmann abgekukt, aber bisschen verändert.

Als erstes habe ich die Soja Schnetzel (getrocknet, 150g) zehn Minuten in Salzwasser gekocht und im Sieb auf Seite gestellt.

Dann habe ich die Bio-Kartoffeln (4-5 mittel-größere) gewaschen, kleingeschnitten und einer Schüssel mit Rosmarin Öl, etwas Paprikapulver und Thymian vermengt und auf einem Blech in den 190 Grad heißen Ofen gesteckt.

Nun war der Tzaziki dran, dafür habe ich 300 g Quark , 1,5 Stück Knoblauchzehe kleingehackt , 3/4 Salatgurke (entkernt und ebenfalls kleingeschnitten), einem Schuss Sahne, etwas weissen Balsamico Essig, einige L Olivenöl und Salz und Pfeffer verrührt. Der Quark (lactosefrei von VivaVital) war relativ fest, daher noch der Schuss Sahne, die ich eh aufhatte. Eigentlich nimmt man Jogurth.

Aus den Resten der Gurke und drei Datteltomaten und etwas roter Zwiebel gab es noch einen kleinen Salat mit Essig und Öl und frischer Petersilie.

Schließlich habe in ich einer großen Pfanne Öl erhitzt und die Sojaschnetzel hineingegeben und angebraten, bis sie bräunlich wurden (ca 10 Min). Nun reichlich gewürzt mit einer Mischung aus Kreuzkümmel, scharfen Paprika Pulver, mildem Paprikapulver, Rosmarin, Thymian, Knoblauchpulver, und Pfeffer. Dazu dann ca 4-5 EL Teriyakisauce gegeben und vermengt, anschließend noch etwas Honig dazu. Dann habe ich noch eine grüne Paprika in kleine Würfel geschnitten und kurz mit in die Pfanne gegeben.

Nun waren die Kartoffeln fertig und ich konnte die Teller mit Tzaziki Salat und Kartoffeln anrichten, zuletzt die Gyrospfanne dazu und oben drüber habe ich noch gewürzte Fetawürfel gegeben.

Wir waren begeistert. Natürlich schmeckt der Gyros nicht wie „richtiger Fleisch-Gyros“, aber dennoch leckerer als ich dachte. Und mein Freund war vorallem hin und weg vom Tzaziki. Er wünscht sich diesen ab nun auf seinem Döner 😉 Und er hat sogar Nachschlag von allem (auch dem Soja Gyros!) gewollt. Wir als Vielesser haben aber trotzdem noch etwas übrig. Die Menge reicht also für 2-4 Personen.

 

 

Geschafft :)

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Mein Hochzeitstörtchen samt Cupcakes sind endlich hinter mich gebracht!

Es gab Vanille Cupcakes von Peggy Porschen und Schokoladen Cupcakes Teig von Peggy Porschen, aber ein anderes Schokoladen Frosting. Die Torte ist eine Chocolate and Cream Torte, allerdings habe ich beim unteren Teil noch eine selbstgemachte Lemon Curd unter die Creme gegeben, also auf die Böden, und beim oberen Erdbeermarmelade. Die Frischkäse-Buttercreme habe ich komplett als Füllung genutzt, weil ich beim Probebacken der Torte gemerkt habe, dass die Creme knapp wurde und ich Bedenken hatte wegen dem Fondant und dem Frischkäse, daher habe ich die Torte mit Schokoladen Ganache ummantelt (800 g Zartbitter 400 ml Sahne), das war mir sicherer. Ich denke auch dass die Mengenangabe für den Fondant nicht gereicht hätte, wir haben definitiv mehr benutzt, allerdings auch etwas Reste übrig. Für den unteren Teil habe ich reinweiß genommen, beim oberen habe ich mit rosa verknetet, sodass ein zartes rosa bei rauskam. Die Torte war samt Zuckerrosen ca 25 cm hoch. Alles in allem sehr schokoladig, aber die Mama der Braut hatte noch zwei Erdbeerboden Herzen gebacken.

War mir nur etwas viel die letzten Wochen, Umzug der Firma, und die vielen Gedanken um die Torte, ich hatte sehr viel Angst und Sorge, dass etwas schief geht, weil ich die Torte so samt Deko noch nicht ausprobiert habe und eben kein Profi bin, es aber perfekt wollte. Ich war gestern mehr als angespannt, hatte kaum geschlafen. Gott sei Dank hat alles ziemlich gut funktioniert, mit Hilfe meines Stiefpapas die letzten beiden Tage, und beim Eindecken und Herstellen der Zuckerrosen auch mit Hilfe meines Freundes, sodass ich optisch am Ende doch echt zufrieden war, und geschmacklich ehrlich gesagt auch. 🙂 Am Vorabend hatten wir die Torte mit Fondant eingedeckt, dabei habe ich fast einen Nervenzusammenbruch erlitten, weil dieser ** Fondant nicht so wollte wie wir. Das war also DIE Herausforderung, mein Rat: essbare Tortenspitze. Sie sieht erstes super aus und verdeckt alle eventuellen Mängel, bei eventuellen Rissen oder Falten. Man kann schon mit Blumen bzw. Deko allgemein viel verdecken. Beim Transport hatte ich dann nochmal einen Puls von ungefähr 300, aber es ging auch gut! Ich bin gefahren, mein Freund hat die Torte auf dem Tortendrehteller transportiert. Fondant wird allerdings wohl niemals mein Freund werden! Ich hoffe die Anspannung fällt nun langsam mal von mir ab, sodass ich wieder richtig schlafen werde. Da merke ich mal wieder wie schwach meine Nerven tatsächlich sind….

Ein schönes Wochenende Euch.

Es war übrigens eine sehr schöne Hochzeit in einer sehr schönen Location, hier ein paar wenige Impressionen von der Burg 😉

 

 

 

 

Pfirsisch-Himbeer-Pie mit Mandeln

Ein fruchtig-sommerliches Küchlein, bei dem ich ganz automatisch an das wundervolle Büchlein „der Duft des Sommers“ denken musste, in dem der entflohene Sträfling Frank dem dreizehnjährigen Henry liebevoll beschreibt wie seine Großmutter ihm das Pie-Backen beibrachte und ihm ein paar Geheimtips gibt, die ihm viele Jahre später wiederum zu seinem Liebesglück verhalfen. Ein tolles Buch, bei dem ich die drei Hauptcharaktere fest in mein Herz geschlossen habe. Aus diesem Grund dürfen ein paar Buch-Zitate nicht fehlen.

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Für den Teig benötigt man:

  • 330 – 350 g Mehl
  • 20 g Zucker
  • 150 g kalte Margarine (oder 75 g Margarine + 75 g Palmin) nächstes mal nehme ich vllt Butter, auch wenn das glaube ich nicht typisch Pie ist.
  • 1 Prise Salz („Manchmal erweisen sich die kleinsten Sachen als die wichtigsten“)
  • ggf Vanillezucker
  • ca. 4-8 EL Eiswasser

Mehl, Salz und Zucker vermengen, und das Fett in Flocken darüber geben. Nun mit einer Gabel in die anderen Zutaten drücken, bis nur noch winzig kleine Bröckchen vorhanden sind. Nun kommt das Eiswasser hinzu, und ggf ein Eigelb (muss aber nicht). Nun wird der Teig mit der Hand verknetet, aber nicht zu lange. Es muss keine perfekte Kugel sein.

„Man könne immer mehr Wasser zugeben, aber man könne es nicht mehr rausnehmen. Je weniger Wasser, desto luftiger der Pie. Der Teig müsse nur gerade so gut zusammenhalten, dass man ihn ausrollen konnte“

Anschließend wird die Kugel in eine Folie gewickelt und in den Kühlschrank zum ruhen gelegt. In der Zeit kann man sich um die Füllung kümmern.

Für meine Füllung benötigt man:

  • ca. 1 kg Plattpfirsische
  • 2 Händevoll Himbeeren
  • 1 Hand voll gehackte Mandeln geröstet
  • 60 g braunen Zucker + ggf Vanillezucker
  • 2 EL Zitrone
  • 1 geh. EL Speisestärke (lt Frank am besten Maniokstärke)
  • 2-3EL Amaretto

Die Pfirsische in kleine Scheibchen schneiden, alles miteinander vermengen. Zum Schluss die gerösteten Mandeln hinzugeben.

Jetzt wird der Teig ausgerollt, ca 2/3 benötigt man erstmal für den Boden. Den kann man auf einer Folie oder Backpapier ausrollen und dann quasi in die Tarte Form stürzen.

Frank´s Geheimtip zur Maniokstärke „Wenn du davon ein bisschen was auf dem Boden verteilst, bevor du die Füllung draufgibst- nur gerade soviel, wie man im Winter Salz auf Glatteis streut, kriegst du nie wieder einen matschigen Boden“

Nun kommt die Füllung auf den Boden und anschließend wird der Deckel ausgerollt und vorsichtig daraufgesetzt.

„Der Teigdeckel muss stabiler sein als der Boden, weil wir ihn hochheben müssen. Für einen kurzen Moment würde unser lockerer Teig, mit der kleinstmöglichen Wassermenge hergestellt, in der Luft schweben. Wenn man dabei zögerte, würde er reißen. Wenn man ihn zu schnell bewegt, verlor er die Form. Man braucht eine ruhige Hand, aber auch ein ruhiges Herz dafür. In diesem Moment geht es um Glauben und Zuversicht.“

Zum Bestreichen benötigt man:

  • etwas Milch, etwas Zucker, einen Hauch Zimt

Mit einem Pinsel den Boden einstreichen und etwas Zucker und einen Hauch Zimt darüberstreuen.

Nun kommt dere Pie für ca  45 Min in den Backofen, bei 175-180 Grad.

Zur Info: Der Pie Teig ist knusprig, und hat eher einen blättrigen, bröseligen Charakter und ist von der Konsistenz anders als zum Beispiel Mürbeteig, welcher eher buttrig und süß schmeckt.

Schmeckt hervorragend zu Eis. 😉

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Kartoffel-Möhren-Püree mit Kurkuma

IMG_20170607_203304Wenn es mal wieder flott gehen muss. Schmeckt köstlich und ist für den kleinen Geldbeutel geeignet.

Kartoffeln und Möhren schälen, klein schneiden und im Salzwasser weich kochen. Danach zusammen mit Milch und Butter stampfen, mit Muskat und Kurkuma würzen. Dazu schmeckt z.b. ein leckerer Back-Camembert.

Schoko-Himbeer-Kaffee-Cupcakes

Mhhhhmm…die sind sooooo lecker ! Ich glaube das sind bisher meine allerallerliebsten. Eine geschmackliche Bombe, Himbeere, Schokolade und diese leckere Kaffee-Creme! Da könnt ich mich reinlegen. Habe schon zwei gegessen. 🙂 Der Schoko-Himbeer-Cupcake ist nach einem Rezept von Peggy Porschen und ebenso das Vanille Frosting. Ich kann diese Rezepte bisher echt nur wärmstens empfehlen! Man sollte nur immer darauf achten die Zuckermengen von ihr zu reduzieren, sooooviel Zucker ist echt zu viel des Guten!

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Nur echt blöd, wenn beim Backen der Spritzbeutel plötzlich den Geist aufgibt, besser gesagt einreißt und es von allen Seiten rausspritzt und man nebenbei noch zu festes Kaffee-Frosting gemacht hat, weil man zu sparsam mit dem Kaffee war und kalte Butter genommen hat anstatt weiche… Naja tut dem Geschmack keinen Abbruch und man lernt aus seinen Fehlern 😉 diese Spritztuben/flaschen finde ich übrigens mindestens genauso schlimm wie kaputte Spritzbeutel, ein Fehlkauf im Advent. Ich brauche dringend einen guten neuen Beutel. Jemand eine Empfehlung?

Für die Cupcakes (12 Stück) benötigt man:

  • 50 g Butter
  • 80-100 g braunen Rohr-Zucker (Peggy Porschen nimmt hierfür 142g !)
  • 1 Ei
  • 90 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1/4 TL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • 5 g Kakaopulver
  • 60 g Zartbitterschokolade
  • 80 ml Milch
  • + 24 Himbeeren

Zuallererst habe ich ungefähr 24 Himbeeren aus der Tk geholt und in ein Sieb zum auftauen und abtropfen gegeben, gehen natürlich auch frische 😉 . Anschließend habe ich die Schokoladen-Cupcakes zubereitet.

Dafür zuerst das Muffinblech mit Papierförmchen auslegen und den Backofen auf 170 Grad vorheizen. Anschließend die Butter und die Hälfte des Zuckers cremig schlagen bis eine luftige Masse entsteht. Danach das Ei hinzugeben und langsam schlagen. Mehl, Salz Backpulver und Natron sieben und dazumixen.

Schokolade, Milch und den restlichen Zucker in einem Kopf langsam zum Kochen bringen und rühren, bis die Schokolade geschmolzen ist udn der Zucker sich aufgelöst hat. Nun langsam die heiße Schoki zu dem Teig gießen und mixen.

Jetzt können die Förmchen zu zwei Drittel befüllt werden. In jedes Förmchen werden dann noch zwei Himbeeren gesteckt und nun werden die Muffins für ca 15-20 Min gebacken.

Als Topping habe ich ein Mokka Frosting, und ein Vanille Frosting zusammen in den Spritzbeutel gegeben bzw. nebenbeinander. Wollte einen tollen Effekt haben, hat leider nicht ganz so toll geklappt, da mein Spitzbeutel gerissen ist und ich damit beschäftigt war die Löcher zuzuhalten und dann noch Vanille flüßiger war als Mokka… tja, so ist das manchmal.. Schmeckt auf jeden Fall herrlich lecker nach Eis-Kaffee 🙂 Einzeln schmecken die Sorten natürlich auch super 😉

Mokka Frosting:

  • 90 g Puderzucker
  • 1/2 EL Kakaopulver
  • 35-40 g weiche Butter
  • 1/2 EL starker Kaffee

Vanille Frosting:

  • 60 g Frischkäse
  • 60 g weiche Butter
  • 150 g Puderzucker
  • 1/2 TL Vanillebourbonpulver

Merke: Frosting sollte nicht zu fest sein, allerdings auch nicht zu flüßig. Cremig eben. Lieber etwas zu cremig, und dann kalt stellen, als zu fest. Wobei man im Nachhinein ja noch etwas Flüßigkeit hinzugeben könnte, wenn das Ganze nicht schon im Beutel ist 😉

 

Gnocci-Auflauf mit Paprika-Tomatensoße

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Super lecker und schnell gemacht!

Dafür benötigt man:

  • 1 Beutel Gnoccis
  • 2 Möhren
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1 rote Paprika
  • 200-300 g passierte Tomaten
  • 125 g Frischkäse
  • frischer Basilikum
  • Pfeffer, Salz, getrocknete Petersilie
  • 2-3 Scheiben Gouda oder Mozarella

Zuerst die Gnoccis mit zwei kleingeschnittenen Möhren kochen, Wasser abgießen und zur Seite stellen. Knoblauchzehe und Zwiebel klein hacken. Paprika pürieren. In der Pfanne Knoblauch und Zwiebel anschwitzen, pürierte Paprika dazugeben und kurz darauf die passierten Tomaten und den Frischkäse, alles zusammen aufkochen lassen und nach Geschmack würzen. Anschließend die Gnoccis in eine Auflaufform geben und die Soße darüber verteilen. Zum Schluss den Käse drauf und ab in den Ofen, bei 180-200 Grad, solang bis der Käse geschmolzen ist.  Schon Fertig. 🙂

Blumenkohl-Nuggets

Draußen hat es eben leicht gewittert und geregnet, aber das starke Gewitter, welches eigentlich gemeldet war, ist wohl doch an uns vorbeigezogen, dafür ist es schwül und donnert noch leicht, in meinem Kopf gibt es daher auch ein leichtes Gewitter..furchtbar dieses Wetter. Kann es nicht angenehem sonnig sein oder eben Winter 🙂 ? Passend zu unserem Urlaub jetzt, ist es auch wieder kühler gemeldet und verregnet…tja wer hätte das gedacht, immer dasselbe 😛 Die  letzten Tage habe ich die Sonne in der Pause echt sehr genossen beim Spazierengehen. Naja, wenigstens lässt mich meine Kochlust momentan nicht im Stich, nur die Aufräumlust 😀

Ich bin ja sowieso ein bisschen Blumenkohl-Fan und diese Dinger sind sowas von lecker! Sehr zu empfehlen. Ergibt reichlich, zu einem Salat reicht ein kleiner Blumenkohl für 2 Personen dicke aus. Wenn es noch etwas dazu gibt, reicht die Menge sicher für 4 Personen.

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Hierzu benötigt man:

  • 1 Blumenkohl
  • 2-3 Scheiben Gouda
  • 1 Knoblauchzehe
  • Semmelbrösel
  • Kümmel, Kurkuma, Muskat, Curry, Pfeffer
  • frische Petersilie
  • 1 Ei
  • zum Panieren: Semmelbrösel und Paprikapulver

Zuerst den Blumenkohl waschen und in Röschen teilen, danach in Salzwasser kochen, bis er weich ist. Anschließend Wasser abschütten und dann in einem Sieb, welches mit einem Küchentuch ausgelegt ist abtropfen lassen und auswringen. Nun kommt der Blumenkohl, mit dem Gouda, den man zuvor in kleine Stückchen schneidet, dem gehackten Knoblauch, der gehackten Petersilie, dem Ei und den Gewürzen in eine Schüssel und alles wird zerdrückt und vermengt. Anschließend gibt man so viel Semmelbrösel hinzu bis die Masse so fest wird, dass man Nuggets formen kann. Diese werden dann noch paniert. Zum Schluss in einer Pfanne von beiden Seiten goldbraun (nicht zu dunkel, meine waren grenzwertig, habe halt nebenbei den Salat gemacht ..) anbraten und fertig! Ich mag Curryketchup mit Remoulade vermengt als Dip sehr gerne 🙂 Die Menge auf meinem Teller war ein bisschen zu viel, die Nuggets machen echt satt.