mitgenommen aus dem Yogakurs

IMG_20171228_151112

Gefühle und Gedanken kommen und gehen wie Wolken am Himmel, die der Wind vor sich hertreibt. Das achtsame Atmen ist mein Anker im Hier und Jetzt.

Thich Nhat Hanh

Beruhigend und kräftigend ist das bewusste Atmen. Spüren wie der Atem uns die Lebensenergie schenkt.  Ein ruhiges tiefes fließendes Atmen fokussiert uns wieder auf das Sein im Hier und Jetzt. Und lässt uns nicht von den Dämonen der Gedanken fortreißen.

Einfacher gesagt als getan, aber immerhin ein guter Plan, der wirken kann.

Advertisements

Stille

In der Stille angekommen

In der Stille angekommen
gehe ich in mich,
stehe ich zu meinen
Stärken und Schwächen,
liegen mir mein Leben
und die Liebe
am Herzen.

In der Stille angekommen,
sehe ich mich, dich, euch
und die Welt
mit anderen Augen,
mit den Augen des Herzens.

In der Stille angekommen,
höre ich auf mein Inneres,
spüre ich Geborgenheit,
lerne ich Gelassenheit,
tanke ich Vertrauen.

Ernst Ferstl

Achtsamkeit

Einige Schüler fragen ihren Zen-Meister warum er warum er trotz seiner vielen Beschäftigungen immer so glücklich sein könne.

Der Zen-Meister antwortet:

“Wenn ich stehe, dann stehe ich,

wenn ich gehe, dann gehe ich,

wenn ich sitze, dann sitze ich,

wenn ich esse, dann esse ich,

wenn ich liebe, dann liebe ich ”

“Das tun wir auch, antworteten seine Schüler, aber was machst Du darüber hinaus?” fragten Sie erneut.

Der Meister erwiderte: “Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich … ”

Wieder sagten seine Schüler: “Aber das tun wir doch auch Meister!”
Er aber sagte zu seinen Schülern: “Nein – wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon, wenn ihr steht, dann lauft ihr schon, wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel.”

______________________________

Der Samen des Glücks ist der Augenblick.

Achtsam im Augenblick sein, das ist wohl die Kunst. 🙂

Die Erinnerung an einen Menschen geht nie verloren,

wenn man ihn im Herzen behält.

Oma, du fehlst uns, jeden Tag, seit 3 Jahren !

 

„Buddha sagte, der Wunsch sei der Grund allen Leidens, und das Ende des Wünschens bedeute auch das Ende des Leidens. Wenn du aufhörst zu wünschen, dass die Dinge ewig währen, hörst du auf zu leiden, wenn sie vergehen.“ John Green, eine wie Alaska

gestern aufgeschnappt

>> Keiner ist mehr mit dem zufrieden was er hat.<<

Alle wollen immer schöner, reicher, erfolgreicher,… etc sein.

Wir wollen immer mehr oder was besseres haben bzw. sein. Immer das was die anderen haben, oder gar mehr. Vergleichen uns ständig.

Das ist wohl der Kern vom Unglücklich-und Ruhelos-sein.