Einmal wissen dieses bleibt für immer
Ist nicht Rausch der schon die Nacht verklagt
Ist nicht Farbenschmelz noch Kerzenschimmer
Von dem Grau des Morgens längst verjagt
Einmal fassen tief im Blute fühlen
Dies ist mein und es ist nur durch dich
Nicht die Stirne mehr am Fenster kühlen
Dran ein Nebel schwer vorüber strich
Einmal wirklich fassen und nie wieder
alles geben müssen, was man hält
Klagt ein Vogel, Ach, auch mein Gefieder
Näßt der Regen flieg ich durch die Welt

Flieg ich durch die Welt

Flieg ich durch die Welt

Flieg ich durch die Welt….


City – am Fenster

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der Kompass

IMG_20170826_180502Manchmal verrenne ich mich,
sehe vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr, frage mich wo ich da gerade
gelandet bin,
weiß weder wie ich dort hin kam,
noch wie ich zurück finden soll.

Will auf einmal das Ganze,
und von allem etwas,
möchte alle Wege ausprobieren
und verlaufe mich immer weiter,
finde immer neue andere Wege,
die ich dann nehmen könnte.

Unsichere Wege,
wo ich nicht weiß,
wohin sie führen,
und ob es einen Rückweg gibt.

Bin orientierungslos.

Wünsche mir einen Kompass,
um die richtige Richtung zu wählen,
der mir zeigt, wo es lang geht.
Oder wie ich wieder zurückfinde,
auf meinen Weg.

Denn manchmal ist es zwar wichtig
zu sehen, dass es andere Wege gibt,
doch nicht jeder Weg ist
für jeden begehbar,
nicht jeder findet sein Glück
auf dem gleichen Weg.

Jeder muss seinen eigenen Weg finden,
denn nicht am Ende der Wege
wartet das Glück auf uns,
die Wege selbst sind das Glück.

Zwar gibt es manchmal holprige Pfade,
um gewisse Aussichten genießen zu können,
mal stolpert man, mal muss man Halt machen,
mal verliert man seine Begleitung,
mal findet man eine neue,
und Mal verliert man eben die Orientierung,

Aber solange man sich selbst treu bleibt,
seinen Fähigkeiten traut,
seine Schwächen kennt,
seine eigene Moral vertritt,
ist man auf dem richtigen Weg.

Sein eigener Kompass sozusagen.

Vertraue dir.

 

 

Durch den Dschungel der Angst in mir
fand ich die rettende Hintertür
ich wurde wieder zum Kind
das seinen Weg erst beginnt…

weil ich so gerne fliege ohne Fallschirm
fall und nichts bereue
weil ich so gerne heul und um mich beiße
weil ich so gerne alles um mich schmeiße
weil ich so gerne liebe
und ich kann schon wieder
ich kann schon wieder tun.

 

Fallschirm-MIA

Elefant im Farbrausch

Oder …. wie ein bisschen Kreativität meine regnerische Laune hebt. 😉

Galaxy elephants

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Ich seh uns beide, du bist längst zu schwer
Für meine Arme, aber ich geb dich nicht her
Ich weiß, deine Monster sind genau wie meine
Und mit denen bleibt man besser nicht alleine
Ich weiß, ich weiß, ich weiß und frage nicht
Halt dich bei mir fest, steig auf, ich trage dich
Ich werde riesengroß für dich
Ein Elefant für dich
Ich trag dich meilenweiter
Übers Land
Und ich
Trag dich so weit wie ich kann
Ich trag dich so weit wie ich kann
Und am Ende des Wegs, wenn ich muss
Trage ich dich
Trag ich dich über den Fluss
ein Elephant für dich -wir sind Helden